Experten haben den Stahlpreis in China vorhergesagt.

Kommentar von My Steel: Letzte Woche zogen die Preise am heimischen Stahlmarkt deutlich an. Obwohl die Gesamtperformance der Lagerbestandstransaktionen letzte Woche noch akzeptabel war und die Lagerbestände weiter sanken, erreichten die Preise der meisten Sorten Höchststände. Die Angst der Unternehmen vor steigenden Preisen nahm zu, und die operative Nachfrage dürfte weiter steigen. Im Vergleich zur zweiten Wochenhälfte der Vorwoche hat sich die abwartende Haltung der Beschaffungsterminals angesichts der aktuell hohen Spotpreise zunehmend verstärkt. Die Beschaffungsmentalität ist vorsichtig. Andererseits behalten die Stahlunternehmen angesichts steigender Knüppelpreise und erhöhter Lagerkosten eine feste Marktposition bei. Daher besteht trotz einer leicht schwächeren Handelsperformance nur begrenzter Spielraum für Preisnachlässe. Prognose: In dieser Woche (15.–19. April 2019) könnten die Preise am heimischen Stahlmarkt sprunghaft ansteigen.

Kommentar des Tang and Song Eisen- und Stahlnetzwerks: Aktuelle Marktentwicklungen: 1. Die Eisenerzpreise sind in den letzten fünf Jahren kontinuierlich auf neue Höchststände gestiegen, was auch zu einem Anstieg der Preise anderer Rohstoffe geführt hat. Höhere Kosten stützen daher die Stahlpreise weiterhin. 2. Mit dem Ende der Produktionsbeschränkungen im Herbst und Winter haben die Hochöfen der Stahlunternehmen im ganzen Land die Produktion wieder aufgenommen. Laut den Erhebungen und Statistiken des 100-Punkte-Index unseres Netzwerks liegt die Anlaufrate der repräsentativen Hochöfen landesweit bei 89,34 % pro Woche und erreicht damit fast den Höchststand des Vorjahres. Daher dürfte der Spielraum für eine weitere Steigerung der Anlaufrate in der Folgezeit begrenzt sein. 3. Nach den Feiertagen hat sich der Lagerverbrauch der Stahlunternehmen und der privaten Lager auf einem relativ stabilen und guten Niveau gehalten. Neben der aktuell steigenden Nachfrage auf nachgelagerten Baustellen dürfte die Nachfrage kurzfristig weiterhin relativ gut bleiben. Dennoch ist der rasante Preisanstieg und die etwas vorsichtige Geschäftstätigkeit der nachgelagerten Unternehmen weiterhin zu beachten. Kurzfristig könnten die Stahlpreise in Ermangelung offensichtlicher Widersprüche zwischen Kostenstützung und Angebot und Nachfrage in dieser Woche (15.-19.04.2019) auf starke Schocks reagieren.

Kommentar von Han Weidong, stellvertretender Geschäftsführer von Youfa: Neu angekündigte Kredite, Sozialfinanzierungen, M2, M1 usw. haben deutlich zugenommen, und der Trend geht in Richtung einer lockeren Währung. Diese Woche werden wichtige Daten veröffentlicht, wobei die Konjunkturprognosen ihren Tiefpunkt erreicht haben, während die Stahlproduktion im März niedrig war. Die Lagerbestände sinken diese Woche weiter, und der Markt dürfte weiter steigen. Bleiben Sie gelassen, handeln Sie weiterhin ausgeglichen und genießen Sie in Ihrer Freizeit eine gute Tasse Tee.


Veröffentlichungsdatum: 15. April 2019